HAMBURG

Hamburg Borgfelde

Der Stadtteil Borgfelde ist einer der kleinsten Stadtteile Hamburgs mit einer sehr starken Bevölkerungsdichte.
Im östlichen Teil Hamburgs, in der Nähe der City gelegen, gehört Borgfelde zu den ausgesprochenen Wohngebieten in Hamburg. Die Bebauung dieses Stadtteils begann erst ab 1860, vorher wurde das Gebiet vor allem als Viehweide und landwirtschaftlich genutzt.
Durch die großflächige Zerstörung gegen Ende des 2.Weltkrieges entfiel auch die gesellschaftliche Trennung des Stadtteils in Oben- und Unten-Borgfelde, dessen Teilung in ein bürgerliches und eher sozial schwächeres Viertel durch den Nachkriegs-Wiederaufbau aufgehoben wurde.
Mit Ausnahme der unter Denkmalschutz stehenden Stiftungen des Hiob-Hospitals und der St.Gertrud- und Alida-Schmidt-Stifte fehlen in Borgfelde historische Gebäude durch die schweren Kriegszerstörungen.
In den Stiftsgebäuden sowie zahlreichen anderen Bauten in diesem Stadtteil sind heute viele soziale Einrichtungen Hamburgs beheimatet, die das Bild des Stadtteils Borgfelde entscheidend mit prägen.
Verschiedene Wohn- und Theaterprojekte unterstützen die Arbeit der Sozialeinrichtungen und bereichern das kulturelle Stadtteil-Leben. Die Bebauung Borgfeldes ist typisch für die Nachkriegs-Bauweise, der Wohnwert und die Infrastruktur dieses Stadtteils haben durch zahlreiche Sanierungs- und Bauprojekte in den letzten Jahren erheblich zugenommen.
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