HAMBURG

Hamburg Eilbek

Hamburg-Eilbek ist ein vergleichsweise kleiner Stadtteil im Nordosten Hamburgs mit einer relativ hohen Bevölkerungsdichte. Der Stadtteil ist geprägt durch die enge Bauweise der Nachkriegszeit, da Eilbek gegen Ende des 2.Weltkrieges fast völlig zerstört wurde.
Ursprünglich ein ländliches Dorf, das Jahrhunderte verschiedenen Klöstern und Abteien unterstand, wurde Eilbek nach dem Großen Hamburger Brand im Jahre 1842 rasant besiedelt und galt lange als Arbeiterviertel in Hamburg.
Zeugen der geschichtlichen Vergangenheit von Eilbek sind heute allenfalls noch die nicht immer unter Beachtung des Denkmalschutzes renovierten Kirchen wie beispielsweise die Osterkirche, die Versöhnungskirche, die Friedenskirche und die serbisch-orthodoxe Kirche St.Michael.
Nach dem Wiederaufbau entstanden in den 50er Jahren in einem Teil Eilbeks neben der für diesen Stadtteil typischen mehrgeschossigen Bauweise einige Straßenzüge, die Hamburgern als das Auenviertel bekannt ist, wie die Blumenau oder die Eilenau, die durch zahlreiche Grünflächen eher Einzelhausbebauungen oder Stadthäusern gleichen.
Die Infrastruktur in Eilbek ist durch die Anbindung an das Hamburger Verkehrsnetz, das Krankenhaus Eilbek, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Schulen gut ausgebaut.
Parkanlagen wie der Eilbeker Bürgerpark und der Jacobi-Park machen Eilbek zu einem beliebten Wohnviertel.
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