HAMBURG

Hamburg Hamm-Mitte

Bei dem Stadtteil Hamm-Mitte handelt es sich um einen Stadtteil, der im Elbmarsch liegt und zum Bezirk Hamburg Mitte zählt. Ebenfalls im Elbmarsch liegt der Nachbarstadtteil Hamm-Süd, die beide zu „unten Hamm“ zählen.
Für den Stadtteil Hamm-Mitte bedeutet diese Kennzeichnung, die andere Bevölkerungsstruktur. Geprägt wird der Stadtteil von den typischen roten Ziegelbauten aus den 1920er und 1950er Jahren, hier siedelten sich vor allem Menschen an, die auf günstige Mieten aus sind.
Der Begriff „unten Hamm“ ist nicht nur geografisch gemeint, es bezeichnet auch die dort lebenden Menschen, die sozial eher unten stehen. Wegen des nachbarschaftlichen Stadtteils St. Georg, der früher ein echter Problembezirk war, haben sich die Problemfälle auch nach Hamm-Mitte verlagert.
Erstmals urkundlich erwähnt wird Hamm im Jahre 1256 und ist deshalb eine der ältesten Siedlungsbezirke der Stadt Hamburg. Der Stadtteil Hamm und somit auch Hamm-Mitte, wurden 1943 zu großen Teilen durch alliierte Bomben zerstört.
Seit Anfang der 1950er Jahre haben vor allem Wohnungsbaugenossenschaften die Wiederaufbauleistungen erbracht. Hier in Hamm-Mitte sind aufgrund der unteren Bevölkerungsschichten die linken politischen Kräfte sehr stark vertreten.
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