HAMBURG

Hamburg Heimfeld

Auch der Stadtteil Heimfeld liegt im Bezirk Harburg. Urkundlich erwähnt wurde Heimfeld erstmal 1417, seit 1888 zur Stadt Harburg zählend, die wiederum seit 1937 in die Hansestadt Hamburg eingemeindet wurde.
In diesem Stadtteil findet man noch sehr große Gebäudekomplexe, die einstmals als Kasernen dienten, heute ist Heimfeld kein Standort der Bundeswehr mehr. Heimfeld kann zwei Kirchen sein Eigen nennen, zum Einen die 1907 erbaute evangelische St.-Pauluskirche und die Petruskirche. In St.-Paulus findet man eine 100 Jahre alte Bibel, die einst von der Gattin des deutschen Kaisers an die Gemeinde überreicht wurde. Sowohl Altar, als auch die Orgel und Sitzbänke sind noch aus dem Baujahr 1907 und gelten als gut erhalten.
Neben einigen Elementarschulen befinden sich in Heimfeld auch, das Friedrich-Ebert-Gymnasium und das Heisenberg-Gymnasium. Für die Erwachsenenbildung dient die Fachschule für Sozialpädagogik.
Berühmte Persönlichkeiten in Heimfeld sind Volker Rühr der ehemalige deutsche Verteidigungsminister sowie der Musiker Peter Heppner, der durch die Band Wolfsheim berühmt wurde.
An die einst landwirtschaftliche Nutzung erinnert in Heimfeld der Kuhtrift, dies ist ein Fußgängertunnel, der unter der Bundesautobahn7 hindurchführt.
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