HAMBURG

Hamburg Altona-Altstadt

Erst seit 1938 gehört Altona-Altstadt als Stadtteil zu Hamburg. Die ehemals holsteinische Stadt im Westen Hamburgs, zu deren bekanntesten Straßenzügen der Hamburger Fischmarkt sowie die Große Freiheit gehören, hat eine wechselvolle Geschichte dänisch-preußischen Ursprungs erlebt, bevor sie 1938 Hamburg eingemeindet wurde.
Während des 2.Weltkrieges wurde der dicht besiedelte Stadtteil Altona-Altstadt in weiten Teilen zerstört. Der ursprüngliche Stadtkern wurde nicht wieder aufgebaut. Lediglich das Rathaus, der Bahnhof sowie die St.Trinitatis -Kirche mit dem in der Nähe befindlichen jüdischen Friedhof wurden saniert. Stattdessen entstanden hohe Geschossbauten, sodass Altona-Altstadt auch heute wieder eine relativ hohe Bevölkerungsdichte ausweist.
Ein Spaziergang entlang des ehemaligen großbürgerlichen Straßenzuges Palmaille und zahlreiche gut erhaltene Bauten spiegeln die wechselvolle Geschichte des Stadtteils wider.
In den letzten Jahren hat sich das Stadtbild dieses Hamburger Stadtteils sehr verändert, zahlreiche Bauten und Straßenzüge wurden restauriert. Typisch für den Stadtteil Altona-Altstadt ist die multi-kulturelle Mischung der Einwohner, viele kleine Geschäfte und Ladenzeilen prägen hier das Stadtbild. Neben dem bekannten Rotlicht-Viertel rund um die Große Freiheit bildet auch der Altonaer Fischmarkt, der allwöchentlich am Sonntagmorgen stattfindet, einen touristischen Anziehungspunkt.
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